Donnersbergkreis Keine Veränderungen im Busverkehr durch Start des Wechselunterrichts

Auch im Corona-Sommer 2020 war dichtes Gedränge an den Bushaltestellen (hier am Schulzentrum Kirchheimbolanden) an der Tagesordn
Auch im Corona-Sommer 2020 war dichtes Gedränge an den Bushaltestellen (hier am Schulzentrum Kirchheimbolanden) an der Tagesordnung).

Da nach und nach der Präsenzunterricht auch an den weiterführenden Schulen wieder startet, stellt sich erneut die Frage nach den Bussen, mit denen die Schüler zur Schule und am Nachmittag nach Hause gelangen. Denn jene Fahrten waren im vergangenen Sommer als Nadelöhr in Sachen Infektionsschutz ausgemacht worden, weil dort die Schüler oftmals dicht gedrängt in den Fahrzeugen standen. Auf RHEINPFALZ-Anfrage bestätigt die Kreisverwaltung, dass die Busverbindungen angepasst werden müssen. Dies soll laut Georg Kranzdorf, im Kreishaus Ansprechpartner für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), erst dann geschehen, wenn alle Schüler wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren.

Durch den Teilpräsenzunterricht gebe es zunächst mal keine Veränderungen. Denn der Teilunterricht bedeute „für die Busverbindungen eine 50-prozentige Auslastung“, heißt es bei der Kreisverwaltung. Zahlen und neue Informationen würden „immer geprüft, und die Entwicklung des Schulbetriebs wird ebenfalls beobachtet“. Sollte der Präsenzunterricht für alle Schüler wieder beginnen, „ist der ÖPNV vorbereitet und kann dann alle weitere nötigen Maßnahmen einleiten“.

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