Donnersbergkreis Herz und Seele des Frauenkreises

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Gemeinsam leiten sie seit 25 Jahren den protestantischen Frauenkreis Lohnsfeld: Für dieses große ehrenamtliche Engagement sind Hilde Mang und Renate Pfeiffer nun in einem festlichen Gottesdienst in der voll besetzten protestantischen Kirche ausgezeichnet worden.

Im Jahr 1990 waren Hilde Mang und Renate Pfeiffer als Lohnsfelder Vertreterinnen ins Presbyterium der protestantischen Kirchengemeinde Winnweiler gewählt worden. Mit viel Elan, der bis heute anhält, übernahmen beide zusammen die Leitung des protestantischen Frauenkreises von Gemeindediakonin Gertrud Volz. Diese hatte den Kreis 1979 ins Leben gerufen und freute sich, dass zwei patente Frauen ihre Nachfolge antraten. Renate Pfeiffer zeichnet stets für den ersten Teil der Treffen verantwortlich. Diese werden mit Worten der jeweiligen Tageslosungen und Andachten begonnen. Nach Stärkung mit Kaffee und Kuchen übernimmt Hilde Mang das Zepter. Dann kommen Geschichten und Gedichte zu Gehör, es wird gebastelt, gemalt und geknetet. Manchmal stehen auch Gymnastik, Stuhltanz oder Sketche auf dem Programm. Natürlich wird auch kräftig gesungen. Grußworte zur Ehrung überbrachte die Vorsitzende des Presbyteriums, Regina Mayer-Oelrich, im Namen von Dekan Matthias Schwarz, den Mitgliedern des Presbyteriums und der Evangelischen Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft, Fachbereich Frauen. Ihren Dank an Hilde Mang und Renate Pfeiffer leitet sie mit den Worten ein: „Ich weiß aus vielfachen Äußerungen, dass die Treffen des protestantischen Frauenkreises Lohnsfeld nicht nur den teilnehmenden Frauen sehr gut gefallen, sondern auch den beiden Leiterinnen viel Freude bereiten.“ Letzteren wünschte sie bei der Übergabe der Frauenarbeit-Urkunde für ihr ehrenamtliches Engagement weiterhin viel Energie, Kraft, Gesundheit und Gottes reichen Segen. Im Namen der Kirchengemeinde dankte Pfarrer Friedrich Schmidt den beiden Frauenkreis-Leiterinnen, die entsprechend ihren Talenten und Vorlieben die Treffen des Frauenkreises gestalteten. Hiervon habe er sich anlässlich eines Besuchs des Kreises selbst überzeugen können. Die Konfirmandinnen Hanna Ultes und Cheyenne Weifenbach hatten die Gottesdienst-Besucher begrüßt und das Eingangsvotum aus dem 40. Kapitel des Buches Jesaja gelesen. „Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe der Herr kommt gewaltig.“ In seiner Predigt, der Verse aus dem Lukas-Evangelium zu Grunde lagen, gab Pfarrer Schmidt zu bedenken: „Warum brauchen wir eigentlich immer mehr? Sollten wir uns nicht begrenzen, teilen, abgeben? Ist nicht das, was wir haben, genug?“ Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“, begleitet an der Orgel von Ruth Stadtmüller, endete ein besinnlicher Gottesdienst. |red

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