Donnersbergkreis Fussball: Nach dem Buchenloch folgt der Erbsenberg

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BOLANDEN. Am ersten Rückrundenspieltag kommt es in der A-Klasse Kaiserslautern-Donnersberg morgen, 14.45 Uhr, in Bolanden zum kleinen Derby und unserem Spiel der Woche zwischen dem TuS und dem FV Rockenhausen. Zur gleichen Zeit empfängt Schlusslicht SpVgg Gauersheim den SV Morlautern II, und der TSV Dörnbach gastiert beim SV Alsenborn. Um 13 Uhr, gastiert Tabellenführer TuS Steinbach im Aufsteigerduell beim VfR Kaiserslautern II.

Einen knappen, eher schmeichelhaften 2:1-Erfolg holte der TuS Steinbach am vergangenen Sonntag beim Vorletzten, der TSG Kaiserslautern II. „Ich bin bei weitem nicht zufrieden mit dieser Leistung“, kommentierte Spielertrainer Timothy Hanauer den Auftritt im Buchenloch. Um morgen auch bei den nächsten Lauterern, dem Mitaufsteiger und Zehnten VFR II, dreifach zu punkten, „müssen wir sehr viel mehr investieren.“ Das Hinspiel gewann der TuS 9:0. „Das gibt eine komplett andere Partie.“ Auf dem Erbsenberg fehlen Arthur Altergott, Tim Klingkowski und Tim Schreiber. Die Siegesserie ist gerissen. Durch das 4:4 beim SV Enkenbach hat der TSV Dörnbach nach fünf Siegen in Folge wieder Punkte abgegeben. Bitter: Bis zur 85. Minute führte der TSV nach 0:2-Halbzeitrückstand mit 4:2. „Wir sind super aus der Pause gekommen und haben das Spiel gedreht. Am Ende noch zwei Tore zu bekommen, ist natürlich sehr enttäuschend“, blickt Spielertrainer Valon Lukaj zurück und kritisiert die erste Halbzeit seiner Elf. „Da waren wir nicht da und haben ganz schlecht gespielt.“ Beim Zwölften SV Alsenborn sind die Dörnbacher morgen Favorit und bestrebt, über 90 Minuten konzentriert aufzutreten, auch wenn der ein oder andere Stammspieler nicht mitwirken kann. „Der Gegner braucht die Punkte im Abstiegskampf, wir wollen oben weiter dran bleiben“, so Lukaj, dessen Team nun sieben Zähler hinter dem Zweiten FC Otterbach liegt. Die Hinrunde mit kümmerlichen fünf Zählern abgeschlossen, hat die SpVgg Gauersheim. Der Abstand zum rettenden Ufer ist auf zehn Punkte gewachsen. Die 0:2-Heimniederlage gegen den FV Rockenhausen vergangene Woche war schon die zwölfte Saisonpleite. „Dennoch haben wir endlich mal wieder defensiv besser agiert und nicht viele Chancen zugelassen. Durch diese Taktik haben wir aber auch selbst nach vorne wenig Möglichkeiten verbuchen können“, blickt Spielertrainer Niko Rusterholz zurück. Am Sonntag ist sein Team gegen den SV Morlautern II abermals Außenseiter: „Es gilt wie immer abzuwarten, was unsere Personalsituation macht. Es scheint, als würden unsere zwei stärksten Offensivspieler Semih Seker und Peter Stawinoga ausfallen.“ (fsm)

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