Donnersbergkreis Fussball: Giehl fordert Rückkehr zu alter Heimstärke

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«WINNWEILER.» Nachdem Verbandsligist ASV Winnweiler am vergangenen Sonntag ein weiteres Mal wegen des Wetters eine unfreiwillige Zwangspause einlegen musste, steht nun morgen um 15.45 Uhr das Heimspiel gegen den FK Pirmasens II an. Die Tabelle der Verbandsliga wird immer unübersichtlicher, weil am vergangenen Spieltag wieder nur sechs Mannschaften gespielt haben und noch kaum Spiele nachgeholt wurden. So hat der SV Herschberg derzeit nur 16 Spiele auf seinem Konto, der Ludwigshafener SC dagegen schon 23. Eine vernünftige Einschätzung ist damit äußerst schwierig. Trotzdem lässt sich ablesen, dass die Lage für den ASV Winnweiler immer bedrohlicher wird, weil in den letzten Wochen der Abstand zu den vor dem Tabellen-15. platzierten Mannschaften angewachsen ist. Zum Beispiel der kommende Gegner: Zum Start ins neue Jahr für den ASV noch in Schlagdistanz, ist der Abstand zum FKP II mittlerweile auf neun Punkte angewachsen. Die Reserve des Oberligisten hat in den drei Spielen 2018 schon sieben Punkte geholt, der ASV in ebenfalls drei Spielen nur einen. Will der ASV noch eine realistische Chance haben den Gegner einzufangen, müssen morgen drei Punkte her. ASV-Trainer Jürgen Giehl: „Wir müssen zu unserer alten Heimstärke zurückkommen und sehen, dass wir unsere Heimspiele gewinnen. Wir sollten dabei aber nur auf uns schauen und nicht spekulieren, was die anderen machen.“ Nach seiner Einschätzung kam die Zwangspause am vergangenen Wochenende gar nicht so ungelegen und er hofft, dass der ein oder andere angeschlagene Spieler zurückkommt.

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