Donnersbergkreis „Eine Partie auf Augenhöhe“

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Pascal Weber (Spielertrainer SG Steinbach/Börrstadt II)

„Dass wir nach 16 Spielen mit 36 Punkten Zweiter sind, liegt über unseren Erwartungen. Wir haben uns im Sommer vorgenommen, im Mittelfeld zu überwintern. Zuletzt sind uns sieben Siege in Folge gelungen. Da schwimmen wir natürlich auch ein Stück weit auf einer Euphoriewelle. Warum es so gut läuft? Wir trainieren unter uns, sind zwar nicht viele, aber es herrscht eine hohe Intensität, und jeder zieht mit. Wir haben Qualität. Natürlich helfen uns öfters mal – wie auch heute - Spieler aus der ersten Mannschaft, aber dass wir nur deshalb so gut stehen, lasse ich nicht durchgehen. Wir haben einige dabei, die zuvor noch keine B-Klasse gespielt haben. Mit dem Saisonverlauf haben sie an Sicherheit gewonnen. Unseren heutigen Gegner Zellertal schätze ich als junge, spielstarke Truppe mit brandgefährlichen Standards. Das Hinspiel haben wir 5:3 gewonnen, doch die TSG hat sich mit der Zeit gefunden. Ich rechne mit einer Partie auf Augenhöhe und sehe Zellertal als Favorit. Wir können ohne Druck aufspielen.“ Roland Eifler (Trainer TSG Zellertal) „Mit 30 Punkten aus 16 Spielen und aktuell Platz fünf sind wir zufrieden. Unser Ziel vor der Runde war es, unter die ersten Fünf zu kommen. Nach holprigem Start mit nur drei Punkten aus vier Partien hatten wir eine Serie von zehn Spielen ohne Niederlage. Die Niederlage in Stetten war dann ein kleiner Rückschlag, dem aber zuletzt ein Heimsieg gegen Gauersheim folgte. Darüber hinaus haben wir gegen Imsbach und Ramsen unentschieden gespielt. Wir sehen also, dass wir mit allen oberen Teams mithalten können. Wir sind dran, und es ist noch Luft nach oben. Unser Gegner Steinbach hat sechs Punkte mehr, einen beachtlichen Lauf und ist Favorit. Man muss damit rechnen, dass sie Spieler von der ersten Mannschaft einsetzen. Uns erwartet ein heißer Tanz. Die Tagesform wird entscheidend sein. Wir sind auch gut drauf und haben gut trainiert. Mit einem Remis wäre ich zufrieden. Verletzungspech konnten wir mit unserem breiten Kader bisher gut auffangen. Es ist das letzte Spiel des Jahres. Wir freuen uns drauf und gehen es entspannt an.“

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