Donnersbergkreis Aktuell: Zellertalbahn fährt ab 1. Mai wieder

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Ab dem 1. Mai wird die Zellertalbahn wieder unterwegs sein. Wie der Donnersberg-Touristik-Verband (DTV) mitteilt, werden von da an wieder regelmäßig an Sonn- und Feiertagen Züge zwischen Monsheim und Kaiserslautern verkehren. Haltepunkte sind in Monsheim, Wachenheim, Zellertal-Harxheim, Albisheim, Marnheim, Dreisen, Münchweiler, Enkenbach und Hochspeyer. In Hochspeyer und Kaiserslautern bestehen Anschlüsse an die S-Bahn. In Münchweiler können die Fahrgäste auch in Richtung Winnweiler – Rockenhauen – Alsenz umsteigen. Der Ausflugszug fährt bis zum 1. November. Die Züge starten in Monsheim um 10.04 Uhr, 12.04 Uhr, 15.04 Uhr und um 18.04 Uhr. Anschlüsse an die S-Bahn sowie an weitere Strecken bestehen in Kaiserslautern. Dort starten die Züge um 10.45 Uhr, 13.45 Uhr und um 16.45 Uhr. In Münchweiler sind die Abfahrtszeiten 11.04 Uhr, 14.04 Uhr und 17.04 Uhr. Es gelten die Tarife des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN), so der DTV. Somit seien auf dieser Bahnlinie die Fahrausweise des VRN zu lösen. Zudem gelte auch verbundübergreifend das Rheinland-Pfalz-Ticket. Gute Nachrichten, was die an Meningitis (Hirnhautentzündung) erkrankte elfjährige Schülerin der Kirchheimbolander Mathilde-Hitzfeld-Schule betrifft: Wie die Kreisverwaltung gestern mitteilte, geht es dem Mädchen besser. Zudem gebe es bislang keinen weiteren Meningitis-Fall. Das Gesundheitsamt hatte am Donnerstag einen Informationsbrief für die Eltern übergeben (wir berichteten). Allen Schülern und Lehrern der Mathilde-Hitzfeld-Schule wurde empfohlen, sich einer vorsorglichen medikamentösen Behandlung zu unterziehen. Auch Vertreter der angrenzenden Grundschule wurden informiert. In dem Informationsbrief wurde zudem die Telefonnummer des Gesundheitsamtes (06352 710-501) angegeben. An dieses können sich Bürger bei Fragen wenden. Innerhalb von einer Woche haben mehr als 2000 Menschen die Briefwahl für die Landratswahl am 7. Mai beantragt. Stand gestern hatten 7402 Personen einen Wahlscheinantrag gestellt, wie die Kreisverwaltung mitteilt. Das entspricht einem Anteil von 12,33 Prozent aller Wahlberechtigten. Am Freitag vor einer Woche waren es noch 5112 Menschen (8,56 Prozent) gewesen. |red/ssl

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