Donnersbergkreis Aktuell: Vortrag über Bibel zum Reformationsjubiläum

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Nach dem gut besuchten Auftakt der Vortragsreihe „Protestantisch bewegt“ des Dekanats An Alsenz und Lauter im März in Winnweiler geht die Reihe am Mittwoch, 31. Mai, mit einem Beitrag von Friedrich-Wilhelm Horn in Rockenhausen in die zweite Runde. Zum Reformationsjubiläum spricht der Mainzer Uni-Professor um 19 Uhr in der protestantischen Kirche zum Thema „Hat das Neue Testament Protestanten überhaupt noch etwas zu sagen? Wie die Bibel unser Leben bewegt“. Horn lehrt seit 1996 Neues Testament an der Johannes-Gutenberg- Universität in Mainz. Zu den Schwerpunkten des Wissenschaftlers gehören unter anderem neutestamentliche Zeitgeschichte und Ethik. Vor „zu viel Wissenschaft“ müssten die Besucher keine Scheu haben, kündigt der Lauterecker Pfarrer Timo Schmidt an. Die Vorträge der Uni-Professoren seien allgemeinverständlich. Schmidt hatte die Vortragsreihe gemeinsam mit Wissenschaftlern der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Johannes-Gutenberg-Universität entwickelt. Bis in den Herbst hinein stehen die Themen Tod, Bibel, Glaube und Auferstehung sowie Scham und Glück auf dem Programm. Die dritte Veranstaltung findet am 23. August in Otterbach statt. Um 19 Uhr fragt Kristian Fechtner in der evangelischen Kirche: „Müssen wir uns als Protestanten für unseren Glauben schämen?“ und geht der Frage nach, wie uns das Verhältnis von Religion und Scham bewegt. Den Abschluss der Reihe zum Reformationsjubiläum bildet am 11. Oktober um 19 Uhr in Lauterecken ein Vortrag von Michael Roth zum Thema „Sind Protestanten glücklich? Wie die Frage nach dem Glück bewegt.“

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