Donnersbergkreis Aktuell: KiGaGu für Projekt „Kita isst besser“ ausgewählt

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Als eine von 16 Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz hat das Land den Bewegungskindergarten KiGaGu in Gundersweiler zur Beteiligung an der vierten Runde des Projektes „Kita isst besser“ ausgewählt. In den kommenden Monaten werden die Kitas gemeinsam mit ihren Coaches – Ernährungsberaterinnen der Dienstleistungszentren ländlicher Raum – ein individuelles Maßnahmenpaket zur Verbesserung des Verpflegungsangebots, der Essatmosphäre, Ernährungsbildung sowie Ernährungspartnerschaft entwickeln. Dieses Jahr werden erstmals auch Maßnahmen der Bewegung und Entspannung im Sinn der ganzheitlichen Gesundheitsprävention berücksichtigt. „Damit Kinder gesund und fit bleiben, brauchen sie eine gute Ernährung, ausreichend Bewegung und Entspannung. Mit der zunehmenden Anzahl von Ganztagseinrichtungen tragen neben den Eltern auch die Kitas und deren Träger Verantwortung dafür, dass sich unsere Kleinsten gut ernähren und lernen, was eine gesunde und nachhaltige Ernährungs- und Lebensweise ausmacht“, sagte Ernährungsministerin Ulrike Höfken bei der Auftakt- und Bilanzveranstaltung. Das Coaching ist für die Kitas kostenlos. Auf Antrag unterstützt sie die Landesregierung während des Prozesses mit einer Zuwendung von bis zu 5000 Euro für Anschaffungen, die mit dem Projekt zusammenhängen. Neben dem KiGaGu sind aus der Pfalz noch Kitas aus dem Kreis Kusel, dem Rhein-Pfalz-Kreis und der Stadt Ludwigshafen ausgewählt worden. (red) Auf der Mitgliederversammlung des katholischen Krankenpflegevereins Kirchheimbolanden wurde Elisabeth Diehl für 35-jährige ehrenamtliche Tätigkeit – zunächst als Rechnungsprüferin, dann als Vorstandsmitglied – geehrt. Aus Altersgründen kandidierte sie nicht mehr bei der Neuwahl. Der alte und neue Vorsitzende Michael Juppe dankte ihr für ihre aktive Mitarbeit, Treue und ihren fachlichen Rat. Neu gewählt als Beisitzer wurde Franz Röss. Sonst blieb der weitere Vorstand unverändert: Rosemarie Hammerle (stellvertretende Vorsitzende), Bernhard Beerbaum (Rechner), Johanna Hörner, Gabi Röll-Speed. Zuvor hatte Juppe einen Rückblick über das vergangene Jahr und vor allem über die positive finanzielle Entwicklung der Ökumenischen Sozialstation gegeben und das „sehr engagierte Personal“ gelobt. Er forderte mehr ideelle Unterstützung der Sozialstation durch die Kirchengemeinden als Mitträger der Sozialstation und vor allem mehr gegenseitige Information. Stolz könne man auf das zehnjährige Bestehen von „Vergiss-mein-nicht“, der Tageseinrichtung für Demenzkranke, zurückblicken. Viele Benefizveranstaltungen fanden 2015 dafür statt. Die Grundlage hatte der Vereins mit einer Spende von 100.000 Euro vor elf Jahren gelegt. (red)

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