Kommentar Achtung, Kinder

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Radwege, Prävention und Rücksicht erhöhen die Sicherheit junger Verkehrsteilnehmer.

Der Anstieg ist auffällig: 26 Unfälle in der Altersgruppe der 0 bis 14-Jährigen hat die Polizei im Jahr 2022 registriert, 2021 waren es acht. Dabei ist jeder Unfall einer zu viel. Doch was tun? Eine Idee könnte sein, die Präventionsarbeit in den weiterführenden Schulen zu verstärken, wenn die Kinder mit dem Rad weitere Strecken als den Weg zur Grundschule um die Ecke zurücklegen müssen. Ebenso wichtig ist der Ausbau des an vielen Stellen noch lückenhaften Radwegenetzes. Mit der ADFC-Ortsgruppe gibt es seit dieser Woche einen weiteren Akteur, der eingebunden werden kann. Vor allem aber sollten Autofahrer im Hinterkopf haben, dass Kinder im Verkehr unsicher oder auch mal unaufmerksam sein können – und entsprechend vorsichtig fahren.

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