Bad Dürkheim 333 Millionen Euro für die Sanierung von Sportstätten in Kommunen

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Der Deutsche Bundestag stellt im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ Fördermittel in Höhe von 333 Millionen Euro bereit. Das hat die Dürkheimer Bundestagsabgeordnete Isabel Mackensen-Geis (SPD) mitgeteilt. Über einen Zeitraum von sechs Jahren sollen investive Projekte von Kommunen unterstützt werden, die eine regionale oder überregionale Bedeutung haben. Ziel ist es, den Sanierungsstau bei Sportstätten abzubauen und gleichzeitig den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die soziale Integration zu fördern.

Das Programm unterstützt Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, die den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit entsprechen. Förderfähig sind Vorhaben mit einer Fördersumme zwischen 250.000 Euro und 8 Millionen Euro. Dabei übernimmt der Bund bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten, bei Kommunen mit Haushaltsnotlage sogar bis zu 75 Prozent. Sanierungen von Hallenbädern, Freibädern, Sporthallen und Sportplätzen sind grundsätzlich förderfähig. In Ausnahmefällen können auch Neubauten unterstützt werden. Darüber hinaus ist in Abstimmung mit der Kommune auch die Sanierung vereinseigener Sportanlagen möglich.

Antragsverfahren und Fristen

Anträge für das Programm können ab dem 10. November eingereicht werden. Die Projektskizzen müssen spätestens bis zum 15. Januar 2026 online übermittelt werden. Die Koordination des Verfahrens übernimmt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Weitere Informationen und Details zum Antragsverfahren sind auf der Webseite des BBSR verfügbar.

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