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BASF startet Aktienrückkauf für 1,5 Milliarden Euro im November
Die BASF beginnt bereits im November damit, an der Börse eigene Aktien zurückzukaufen. Wie der Ludwigshafener Chemiekonzern am Dienstagabend mitteilte, will er dafür bis Juni kommenden Jahres 1,5 Milliarden Euro ausgeben.
Dieses Programm ist Teil des bereits im September 2024 angekündigten Aktienrückkaufs in Höhe von zusammen 4 Milliarden Euro bis Ende 2028. Die zurückgekauften Aktien sollen eingezogen und das Grundkapital entsprechend herabgesetzt werden.
Mittelfristig ist die BASF bestrebt, die Gesamtausschüttung an Aktionäre durch eine Kombination aus Dividenden und Aktienrückkäufen mindestens auf dem Niveau der vergangenen Jahre zu halten. BASF will auf diese Weise von 2025 bis 2028 mindestens 12 Milliarden Euro an Aktionäre auszuschütten. Konkret will das Unternehmen eine Dividende von mindestens 2,25 Euro je Aktie oder rund 2 Milliarden Euro pro Jahr ausschütten. Die Gesamtausschüttung an Dividenden von rund 8 Milliarden Euro in dem Zeitraum von vier Jahren soll durch Aktienrückkäufe in Höhe von mindestens 4 Milliarden Euro ergänzt werden. Die BASF hatte ursprünglich angekündigt, diese Aktienrückkäufe ab spätestens 2027 zu beginnen. Nun wird ein Teil der Rückkäufe deutlich vorgezogen.
Durch den Rückkauf eigener Aktien wird nach Angaben der BASF verfügbares Kapital an die Aktionäre zurückgezahlt und das Ergebnis je Aktie erhöht.