Die Ursache für die Blamage liegt für Heinz klar auf der Hand: „Da hat irgendjemand Geld sparen wollen.“ Wenn dem so war, wie der Transportbegleiter Heinz vermutet, so ist der Versuch gewaltig in die Hose gegangen. Denn das war jetzt richtig teuer: Stillstand, Bergung, Umweg – all das kostet richtig Geld. Mit 22-stündiger Verspätung ist das Baumaterial gestern früh schließlich am Bestimmungsort in Rockenhausen angelangt. Das Ziel fast schon vor Augen, war der Schwertransport in der Nacht zuvor in Imsweiler gestrandet (wir berichteten gestern).