„Schicksal“ spielen muss man erst mal können: kein Problem für die „Junge Südwestdeutsche Philharmonie“, die am Samstag bei ihrem Konzert im Neustadter Saalbau Meisterwerke der Klassik meisterhaft interpretierte. Neben Beethovens Sinfonie Nr. 5, nachträglich als „Schicksalssinfonie“ in die Annalen eingegangen, war unter Leitung von Fritz Burkhardt die Ouvertüre zu Mozarts „Zauberflöte“ zu hören. Pianistin Sonja Achkar brillierte mit dem Orchester bei Beethovens Konzert Nr. 3.