Rheinpfalz Zur Sache: W-Lan in Kaiserslautern

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Am Projekt „Westpfalz-Wireless“ in Kaiserslautern waren mehrere Akteure beteiligt: Zuerst haben die Stadtwerke Kaiserslautern (SWK) an verschiedenen Stellen in der Innenstadt Glasfaserkabel in vorhandene Leerrohre verlegt. Die Hotspots, die über Funk als Zugangspunkte ins Internet fungieren, wurden an Laternenmasten, Infostelen und öffentlichen Gebäuden der Stadt Kaiserslautern angebracht, die diese zur Verfügung gestellt hat. Die Stromversorgung der Hotspots übernehmen die SWK. Für die Vernetzung, den Netzbetrieb und die Anbindung an das Internet ist die Firma K-net verantwortlich. Das Netz könne jederzeit – auch vorübergehend für die Zeit eines Stadtfestes etwa – erweitert werden, schildert Hartmann. Finanziert werde das W-Lan in Kaiserslautern zum größten Anteil von den SWK, dem Verein Zukunftsregion Westpfalz und der K-net. Das Rechenzentrum der TU bringe mit der Ausgründung fgn GmbH Erfahrung im Bereich Netzwerk-Infrastruktur ein, die fgn Tochter PfalzConnect GmbH ihr Knowhow als Provider mit W-Lan zum Kunden, zählt Hartmann auf. Über die Infrastruktur seien zwei weitere Netzwerke integriert: das öffentliche W-Lan für Gäste und Touristen sowie das öffentliche W-Lan für SWK-Kunden. (jtt)

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