Rheinpfalz Zur Sache: Die Tour und unsere Strecken-Empfehlungen

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Streckenführung:

Die Wanderung führt über weite Strecken auf befestigten Forstwirtschaftswegen. Von sandigem Untergrund bis zu Asphalt ist fast alles vertreten. Nur bei den Hohlen Felsen wandern wir auf schmalen Pfaden, die aber keine besonderen Schwierigkeiten aufweisen. Die Wegführung stellt keine besonderen Anforderungen an die Trittsicherheit. Für Kinder wäre die Wanderung geeignet, wenn sie nicht so lang wäre. Streckenvarianten: Es bieten sich zwei kürzere Varianten an. Bei der längeren folgen wir der Wegführung über den Dahner Hals bis hinunter ins Schlettenbacher Tal. Dort biegen wir nicht scharf rechts ab, sondern folgen der geradeaus führenden rot-weißen Wegmarkierung, bis wir auf den asphaltierten Radweg Am Bergwerk stoßen. Hier besteht die Möglichkeit, dem Radweg nach rechts zu folgen, bis wir wieder auf unser Wanderzeichen Blauer Wassertropfen treffen. Den Schlenker zum Wolfsäger Tal kann man weiter abkürzen, wenn wir beim Wanderzeichen Am Bergwerk geradeaus auf die andere Talseite wechseln und dann links unserem Wanderzeichen folgen. Die Wanderstrecken verkürzen sich dann auf 16 beziehungsweise 13 Kilometer. Eine noch kürzere Variante ist möglich, wenn wir im Spießwoogtal bei der Ziegenweide dem Wanderzeichen der Wasgau-Seen-Tour folgen, bis wir auf die rot-weiße Wegmarkierung treffen, der wir nach links folgen. Jetzt sind wir auf dem Weg der vorgenannten Varianten. Bei dieser Variante wandern wir weitere vier Kilometer weniger. Bei allen Abkürzungen werden die Hohlen Felsen allerdings nicht erreicht. Empfohlene Streckenwanderung: Wer mit öffentlichen Verkehrsmittel anreist, kann die Rundwanderung zu einer empfehlenswerten Streckenwanderung ausbauen. Vom Biosphärenhaus sind es zu den Hohlen Felsen durch das Spießwoogtal 10,1 Kilometer und über den Wassererlebnisweg 10,3 Kilometer. Bei den Hohlen Felsen wechseln wir auf den Wanderweg Hohle-Felsen-Tour. Steigen wir direkt ab ins Moosbachtal, kommen wir an der Moosbachquelle und am Kranzwoog (Seerosenweiher) vorbei. Nach sechs Kilometern sind wir dann an der Dahner PWV-Hütte. Die andere Möglichkeit, dorthin zu kommen, führt über den Ederberg hinab ins Seibertstal. Dieser Weg ist zwei Kilometer kürzer. Von der PWV-Hütte sind es dann noch zwei Kilometer bis zum Bahnhaltpunkt Moosbachtal. Man darf nur den letzten Zug Richtung Hinterweidenthal nicht verpassen. Startpunkt/Parken: Die Parkplätze beim Biosphärenhaus in Fischbach sind Ausgangs- und Endpunkt der Rundwanderung. Rucksackvesper wird dringend empfohlen, denn es gibt unterwegs keine Verpflegungsmöglichkeit. ÖPNV: Busverbindung oder Anruf-Sammeltaxi ab Bahnhof Hinterweidenthal. Von Mai bis Oktober verkehren am Mittwoch, Samstag, Sonn- und Feiertag Ausflugszüge („Bundenthaler“ und „Felsenland-Express“) bis nach Bundenthal. Dort geht es weiter per Regiobus nach Fischbach. Markierungszeichen: Markierung ist ein blauer Wassertropfen auf weißem Grund. Streckenlänge: 20,8 Kilometer. Varianten mit 9, 13 und 16 Kilometern möglich. Streckenwanderung: 17 bis 19 Kilometer. Gehzeiten: Wir benötigten für die gesamte Strecke die in der Wanderkarte angegebenen sechs Stunden reine Wanderzeit. Einkehren an der Strecke: Café-Bistro im Biosphärenhaus, geöffnet von 11 bis 18 Uhr. Montags Ruhetag. Während der Ferien täglich geöffnet. Bei der Streckenwanderung: Dahner PWV-Hütte (April bis Oktober, Mittwoch bis Sonntag und Feiertag, 10 bis 18 Uhr; November bis März, Mittwoch, Samstag, Sonntag und Feiertag 10 bis 18 Uhr). |wnr

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