Rheinpfalz Zur Sache: Die Messwagen bleiben weiterhin im Einsatz

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Auch eine Woche nach der BASF-Explosion kontrolliert die Verwaltung die Luft im Stadtgebiet auf mögliche Schadstoffe. Der Bereich Umwelt hat die Feuerwehr in der Phase der Brandbekämpfung unterstützt und am Wochenende zusammen mit den zuständigen Fachbehörden des Landes und der BASF vor Ort weitere Schritte zur Nachsorge vereinbart. Bei der Stadt wird eine Koordinierungsstelle eingerichtet, in der sich regelmäßig alle Fachbehörden und die Feuerwehr treffen. Da es während der jetzt anstehenden Spülungen von Reststoffen in den Leitungen immer noch zu gasförmigen Produktaustritten kommen kann, werden die Messfahrten in einem Sechs-Stunden-Rhythmus fortgesetzt. „Diese Vorsichtsmaßnahme behalten wir bei, bis in Absprache mit allen beteiligten Behörden und BASF ein entsprechendes Nachsorgekonzept auch mit Blick auf Reparaturarbeiten erstellt ist. Wir setzen damit unser Konzept aus der Einsatzphase fort und treffen eine umfassende Vorsorge für die Menschen in der Stadt“, erläuterten gestern Lohse, Feuerwehrdezernent Dieter Feid (SPD) und Umweltdezernent Klaus Dillinger (CDU). Die kontinuierlichen Messungen, die die Feuerwehr im Auftrag des Bereichs Umwelt unmittelbar nach dem Schadensereignis am 17. Oktober aufgenommen hat, haben bisher keine Gefährdung der Bevölkerung ergeben. Sobald ein abgestimmtes Reparaturkonzept vorliegt, werden Messfahrten nur noch dann durchgeführt, wenn an den Rohrleitungen gearbeitet wird. Darüber hinaus wurden und werden Untersuchungen des Bodens, des Grundwassers und des Wassers im Hafenbecken in Abstimmung mit den Fachbehörden des Landes vorgenommen. |ier

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