Rheinpfalz
Steinbach: Multifunktionsplatz ist erstes Projekt für die Schwerpunktgemeinde

Für den geplanten Bau eines Multifunktionsplatzes soll ein Antrag auf Fördermittel gestellt werden – da war sich der Steinbacher Ortsgemeinderat bei seiner Sitzung einig. Die Kosten für den Platz belaufen sich nach der ersten Kalkulation von Architekt Klaus Dockendorf auf rund 125.500 Euro.
Auf dem ehemaligen Gelände der katholischen Kirche sollen neben einem Karussell, einer Wippe, einer Seilbahn und einer Kletterpyramide für die Kleinen auch Fitnessgeräte für die Großen sowie ein überdimensionales Brettspiel aufgebaut werden. Zusätzlich ist eine Schutzhütte geplant. Architekt Klaus Dockendorf veranschlagte die Kosten mit rund 125.500 Euro. Laut Ortsbürgermeister Jörg Fehrentz muss die Gemeinde abzüglich der Fördermittel und einer rechnerischen Eigenleistung von 8000 Euro voraussichtlich zirka 36.000 Euro schultern.
Für den Spielplatz wurde eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet, in der Steinbacher Bürger im Rahmen der Dorfmoderation mitwirken. Es ist das erste Projekt, für das Steinbach als anerkannte Schwerpunktgemeinde Fördermittel beantragt. Ein weiteres Projekt soll die Sanierung des Glockenturmes sein.
Weitere Themen
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- Für 2019 muss die Gemeinde eine Kreisumlage in Höhe von 328.649 Euro zahlen.