Rheinpfalz Regionalnotizen: Vortrag zur Zukunft des Autobaus im Land

Ganz gleich ob Carsharing, autonomes Fahren oder E-Mobilität: Die deutsche Autoindustrie steht derzeit vor einem fundamentalen Wandel. Die Autobauer hierzulande sind mal besser, mal schlechter gerüstet, um die Herausforderungen zu bewältigen – ob sie in den kommenden Jahren auf der Überholspur bleiben oder abgehängt werden, erörtert der Wirtschafts- und Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer am 17. Mai, 18 Uhr, bei einem Vortrag im Technoseum in Mannheim. Dudenhöffer studierte und promovierte in Mannheim in Volkswirtschaftslehre und arbeitete anschließend bei Opel, Porsche, Peugeot und Citroën. Seit 2008 ist er Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellungseinheit über den Automobilbau, der im Frühling eröffnet wurde. Eintritt frei. Die Badische Heimat lädt für 17. Mai, 17 Uhr, zu einer Führung durch die katholische St. Bonifatius-Kirche in der Mannheimer Neckarstadt ein. Treffpunkt: Friedrich-Ebert-Straße/Ecke Hochuferstraße im Eingangsbereich des Gotteshauses. Im Zuge der Industrialisierung zogen immer mehr Arbeiter in das Gebiet östlich von der Neckarstadt, in den heutigen Stadtteil Wohlgelegen, unter ihnen viele Katholiken. 1913 wurde an der heutigen Friedrich-Ebert-Straße der Grundstein für die Kirche St. Bonifatius gelegt. Sie wurde 1915 eingeweiht. Im Zweiten Weltkrieg zerstörte eine Bombe die Kuppel der Kirche, die 1954 wieder aufgebaut wurde. 20 Jahre später ist das Gotteshaus renoviert und umgestaltet worden. Die Bobbycars stehen in den Startlöchern, Tänze und Lieder sind für die Einweihungsfeier der neu gestalteten „grünen Mitte“ in Speyers Westen einstudiert. Gefeiert wird das bunte Fest für Jung und Alt morgen am bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“, ab 14 Uhr an der Quartiersmensa „Q+H“ (Heinrich-Heine-Straße 8).