Rheinpfalz Region aktuell: 25. Jubiläum: Heute startet Hospizwoche

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Anlässlich des 25. Jubiläums der Hospizarbeit in Kaiserslautern lädt der Hospizverein vom heutigen Montag an bis kommenden Montag, 28. Januar, zur Hospizwoche ein. Die Eröffnungsveranstaltung beginnt heute um 17 Uhr in der Alten Eintracht. „Der Tod ist eine freundliche Frau“ lautet das Motto bei Texten über Trauer, Freude, Abschied, Neubeginn am Mittwoch, 19.30 Uhr in der Künstlerwerkgemeinschaft, Bremerstraße 12. Ein Märchennachmittag für Kinder und Erwachsene folgt am Donnerstag, 17 Uhr, im Theodor-Zink-Museum. Am Freitag (19 Uhr, Zink-Museum) ist Blues-Abend mit Albert Koch und Knut Meurer, am Samstag (16 Uhr) wird im Union-Kino der Film „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ gezeigt. Die Hospizwoche endet am Sonntag, 28. Januar, 17 Uhr, mit einem Konzert des Männergesangvereins Hermersberg in der Apostelkirche. Für Mittwoch, 24. Januar, ruft die IG Metall zu einem weiteren Warnstreik auf. Vorgesehen ist ein Demonstrationszug mit Kundgebung an der Stiftskirche. Ab 10 Uhr startet der Bustransfer für Streikende von Opel. In der Burgstraße setzt sich gegen 11.15 Uhr der Zug in Bewegung. Die Kundgebung dauert von 11.45 bis 13 Uhr. Es sprechen Irene Schulz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, und Erster Bevollmächtigter Bernd Löffler. Bei einem Sturz mitten in der Innenstadt hat sich ein 27 Jahre alter Mann am Freitag lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Wie die Polizei mitteilt, war der Mann auf dem Lübbener Platz in höhe der Treppenstufen zur Blies zu Fall gekommen. Dabei war er mit dem Hinterkopf derart hart auf dem Boden aufgeschlagen, dass er in Lebensgefahr schwebt. Die Polizei betont, dass der Sturz ohne Fremdeinwirkung erfolgt sei. Der Mann sei wohl betrunken gewesen und habe zudem womöglich unter Drogeneinfluss gestanden. Zeugen hatten beobachtet, dass er zuvor schon herumgetorkelt und mehrfach beinahe gestürzt sei. Das Polizeipräsidium Westpfalz und die US-amerikanischen Streitkräfte bauen die Zusammenarbeit aus. Wie das Polizeipräsidium mitteilt, hatte die Behörde zur einem gemeinsamen Treffen eingeladen. Angehörige der US Army, der Air Force und des US-Hospitals in Landstuhl haben dabei mit Polizei und Vertretern der Kreisverwaltung das Szenario eines größeren Schadensereignisses besprochen und „durchgespielt“. Von dem Austausch profitierten beide Seiten, würden doch Verfahrensabläufe optimiert, und eine reibungslose Kooperation zu gewährleisten, teilte das Polizeipräsidium mit. Weitere Treffen seien geplant.

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