Rheinpfalz
Marcel Gillenberger erwandert 800 Euro für Kontaktstelle Holler in Kusel
Marcel Gillenberger aus Mühlbach hat am Samstag den Mammutmarsch in München erfolgreich gemeistert. Neben dem sportlichen Aspekt stand der soziale Gedanke im Vordergrund. Gillenberger sammelte Spenden für die Kuseler Kontaktstelle Holler (wir berichteten). Gemeinsam mit Björn Dreßler aus Sembach hat Gillenberger die kompletten 100 Kilometer absolviert, auch wenn die vorgegebenen 24 Stunden dafür nicht ganz ausgereicht haben. „Am Ende waren es knapp 26 Stunden“, sagt Gillenberger auf Anfrage der RHEINPFALZ. Er habe zwar „Muskelkater ohne Ende“, aber damit habe er auch gerechnet. Ansonsten sei die Veranstaltung „eine absolute Grenzerfahrung“ und der „absolute Hammer“ gewesen – und zwar „in jeder Hinsicht“. Und auch die erwanderte Spendensumme kann sich sehen lassen: Etwas mehr als 800 Euro kamen zugunsten der Kontaktstelle Holler zusammen. Auf die Frage, ob er denn im kommenden Jahr wieder an den Start gehe, wollte Gillenberger sich zwar nicht festlegen, mit einem Schmunzeln sagte er dann aber die berühmten Worte: „Sag niemals nie“.