Rheinpfalz Leserbrief an die Lokalredaktion:

Es ist ein Armutszeugnis, welches die Behörden liefern. Eine kleine, engagierte Gemeinde wie Erlenbach, versucht das bestmögliche Potenzial abzuschöpfen und kriegt mit der Reaktion der Verwaltung und des LBMs riesige Steine in den Weg geworfen. Wie kann denn das überhaupt geschehen? Ortsbürgermeister Arnold hat sich scheinbar nach dem Standort erkundigt, also wo sollte das Problem sein? Gleichzeitig ist die Argumentation des LBM „Gefahr in Verzug“ zwar verständlich, jedoch keineswegs realistisch, wenn man betrachtet, welche Schilder dort noch so rum stehen. Mehrmals im Jahr verweist Vorderweidenthal auf deren Veranstaltungen, Dahn zeigt Umleitungen bei Radrennen und Fasnachtsumzügen an, nur Erlenbach darf vor seiner eigenen Haustür nicht bewerben. Das ist beschämend für alle Verantwortlichen, die nicht wissen, wer denn wirklich zuständig ist. Vor allem: Da im Schnitt einmal im Jahr irgendeine Wahl stattfindet, finden solche Diskussionen regelmäßig statt. Also ist das Verhalten noch unverständlicher.