Rheinpfalz RHEINPFALZ Plus Artikel Hoppstädten: Wald, Straßenausbau und Feuerwehrgerätehaus Themen im Rat

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In seiner jüngsten Sitzung stimmte der Gemeinderat dem Ansinnen der Nachbargemeinde Kappeln zu, sich aus dem Forstrevier Lauterecken zurückzuziehen. Der Bildung eines Forstzweckverbandes auf Ebene der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein erteilte der Rat dagegen eine Absage.

Der Bitte der Firma Schmitz aus Ormont, die bereits mehrere Gemeinden der Region privatwirtschaftlich bei der Beförsterung ihrer Gemeindewälder betreut, sich und ihre Arbeit vorstellen zu dürfen, wurde entsprochen.

Nach Abschluss der Ausbauarbeiten an den beiden Kreisstraßen 67 und 68 wird es eine vereinfachte Baulandumlegung geben. Denn es waren einige Grundstücksan- und -verkäufe notwendig, um die Trassen sinnvoll gestalten zu können, ohne private Flächen nutzen zu müssen. Dies kann nun gesammelt notariell beurkundet werden.

Weil das Feuerwehrgerätehaus, das derzeit im Gemeindehaus untergebracht ist, nicht mehr dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik entspricht, wurde eine Fläche ausgesucht, auf der eventuell ein Neubau entstehen könnte. Für einen entsprechenden Bebauungsplan wurde ein Planaufstellungsbeschluss gefasst.

Weitere Themen

  • Auf Anregung der Kommunalaufsicht erhöhte der Gemeinderat nun die Friedhofsgebühren – moderat und nicht in der vorgelegten Höhe, die einer kostendeckenden Kalkulation geschuldet war.
  • Ortsbürgermeister Günter Denzer gab bekannt, dass die Kreisumlage in diesem Jahr bei rund 102.000 Euro liegt.
  • Vor Einstieg in die eigentliche Tagesordnung wurden verabschiedet: Michael Sommer, der fünf Jahre im Gemeinderat aktiv war, Karola Wenderoth, die zehn Jahre im Rat wirkte, davon jeweils fünf Jahre als Zweite und als Erste Beigeordnete, sowie Veit Ahlers, der sogar 28 Jahre, davon ebenfalls je fünf Jahre als Erster und als Zweiter Beigeordneter, kommunalpolitisch tätig war.

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