Rheinpfalz Giebel am alten Backofen-Häuschen wird saniert

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Der marode Giebel am alten Häuschen am Backofen wird saniert. Bei der Ratssitzung am Dienstag vergab der Schmalenberger Gemeinderat die entsprechenden Arbeiten.

Die Firma Spieß aus Waldfischbach-Burgalben wird den Giebel sanieren. Kostenpunkt: 2686 Euro. Für diese Maßnahme erhält die Gemeinde einen Zuschuss von der Daniel-Theysohn-Stiftung. Aufgewertet wurde das sehenswerte Ensemble durch eine neue Holzgarnitur. In Eigenleistung wurden zwei Bänke und ein Tisch installiert. Das teilte Bürgermeister Peter Seibert auf Anfrage mit. Saniert wird im Kindergarten. Der Gruppenraum eins erhält nach einem Jahrzehnt einen neuen Anstrich. Die Arbeiten übernimmt die Firma M&S, Höheinöd, für 1200 Euro. Die Türen zu den Gruppenräumen sind erneuert und auch die Toilettenanlage wurde auf Vordermann gebracht. Einen Schwerpunkt legt die Gemeinde, die auch ihren Internetauftritt auf der Verbandsgemeindeseite überarbeitet hat, in diesem Jahr auf die Renovierung ihrer beiden Spielplätze. Im Haushalt sind entsprechende Mittel eingestellt. Am Dienstag beschloss der Rat, für beide Spielplätze neue Spielgeräte anzuschaffen, unter anderem eine Nestschaukel und eine Drahtseilbahn. Das Jugendforum macht Fortschritte. Benjamin Gundacker, der sich für die Gemeinde federführend darum kümmert, hatte zu einem ersten Treffen eingeladen. Elf Kinder und Jugendliche waren der Einladung gefolgt und haben Bereitschaft signalisiert, Ämter zu übernehmen. Am 28. Februar wird sich das Jugendforum zum zweiten Mal treffen und die Vertreter wählen, die unter anderem die Interessen der jungen Schmalenberger auf Gemeindeebene vertreten sollen. Auch das Seniorenforum nimmt seine Arbeit auf. Koordinator Alfred Klingel informierte darüber, dass sich interessierte Bürger, die sich daran beteiligen wollen, am 2. März erstmals treffen werden. Seibert informierte, dass eine Bürgerin der Gemeinde eine historische Fahne eines früheren Militärvereins überlassen hat. Es soll nun geprüft werden, ob diese restauriert werden kann und was das kosten würde. Mit den Anträgen zum Aufstellen eines Bebauungsplans in der Heltersberger Straße beziehungsweise in der Waldstraße musste sich der Rat nicht befassen. Der Bauantrag für den Bereich Waldstraße wurde komplett zurückgezogen. Im zweiten Fall gibt es noch Klärungsbedarf, weshalb sich der Rat in der kommenden Sitzung damit befassen wird. (add)

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