Rheinpfalz Gebet: An Taizé in Burgund erinnert

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«Hinterweidenthal.» Seit einigen Jahren gibt es immer Anfang November ein religiöses Glanzlicht in Hinterweidenthal: das Taizé-Gebet. Dazu wird die Kirche von Steffi Disque und ihrem Team mit viel Liebe zum Detail geschmückt, so dass man sich an Taizé in Burgund erinnert.

Jährlich pilgern mehrere Zehntausend Jugendliche nach Taizé in Burgund und nehmen die Erfahrung von Beten und Singen, Meditieren und Stille in ihre Heimat mit. Die Lieder aus Taizé, kurze meditative Gesänge in verschiedenen Sprachen, dazwischen kurze Gebete, Stille und einige wenige Bibelverse sowie Fürbitten kennzeichnen die Taizégebete. Singend beten, so gestaltete der Generationen-Chor aus Dahn unter Leitung von Clemens Nikolaus am Samstag wieder das Hinterweidenthaler Taizé-Gebet mit vielen bekannten Liedern wie „Adoramus te domine“, „Bless the Lord“, „Laudate omnes gentes“, „Halleluja“, „Nada te turbe“, „Da pacem cordium“, „Ubi caritas“ und „O Lord hear my prayer“. Ein Abend der inneren Ruhe wurde so den zahlreichen Besuchern der gut gefüllten Kirche und dem Chor selbst geschenkt. Das Ende jedes Taizé-Gebets ist offen. Jeder bleibt noch beliebig lange im Gotteshaus und lauscht den unaufdringlichen Gesängen und in sich hinein.

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