Rheinpfalz Elmar May verdient demnächst 1380 Euro mehr

Kaiserslautern/Mainz. Zum Jahresende wechselt der Polizeipräsident von Kaiserslautern, Elmar May (56), als Leiter der Abteilung Verfassungsschutz ins rheinland-pfälzische Innenministerium. Das hat die Behörde gestern mitgeteilt.
Damit bestätigte das Ministerium den entsprechenden RHEINPFALZ-Bericht vom Dienstag. Altersbedingt stehe an der Spitze des rheinland-pfälzischen Verfassungsschutzes ein Wechsel an, heißt es in der Mitteilung aus Mainz. Zum Jahreswechsel werde der langjährige Abteilungsleiter Hans-Heinrich Preußinger pensioniert. Es sei geplant, dass der Präsident des Polizeipräsidiums Westpfalz, Elmar May, die Leitung übernehmen wird. Mays Zeit in der Westpfalz ist schon so gut wie vorbei. Denn bereits zum 15. Oktober wird er der Mitteilung zufolge als Referatsleiter in die Abteilung Verfassungsschutz im Mainzer Innenministerium wechseln. Damit einher geht kommissarisch die stellvertretende Abteilungsleitung. In Kaiserslautern soll Franz-Josef Brandt, der Stellvertreter des Polizeipräsidenten, kommissarisch das Polizeipräsidium leiten. Das Nachbesetzungsverfahren für den Posten des Präsidenten werde mit dem Wechsel Mays eingeleitet, heißt es aus Mainz. Auf Anfrage teilte das Innenministerium mit, dass die Tätigkeit als Polizeipräsident gemäß der Besoldungsgruppe B 3 entlohnt wird. Das Grundgehalt liegt hier bei 7300 Euro. Als für den Verfassungsschutz zuständiger Abteilungsleiter erhält May künftig mehr Geld. Dieser Posten ist mit B 6 dotiert. Das Grundgehalt liegt hier bei 8680 Euro. May steht seit Juni 2015 an der Spitze des Polizeipräsidiums Westpfalz. Er folgte damals auf Wolfgang Erfurt, der sich nach zwölf Jahren als Polizeipräsident in den Ruhestand verabschiedete. Einwurf Im Netz Wie die Personalie Elmar May den Weg in die RHEINPFALZ fand, bevor sie offiziell war, steht unter: blog.rheinpfalz.de |gana