Rheinpfalz Der kleine Karl stellt sich vor

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Mit dem Modell „Karl“ liefert der Autobauer Opel ab Samstag, 20. Juni, seinen neuen Kleinstwagen an die Kunden aus. Zur offiziellen deutschen Markteinführung an diesem Wochenende wird das Opel-Einstiegsmodell auch beim Autohaus Schechter an den Standorten Pirmasens und Rodalben vorgestellt.

Opel wirbt für den kleinen fünftürigen Stadtflitzer, der in der Basisversion ab 9.500 Euro zu haben ist, mit einem „hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis“. Überzeugen lassen sollen sich die potenziellen Käufer davon auch bei der Karl-Premiere im Autohaus Schechter. Am Standort Pirmasens, in der Maryland Avenue 4 (Husterhöhe), präsentieren Geschäftsführer Dirk Schechter und seine Mitarbeiter den Opel Karl am Samstag, 20. Juni, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr. In Rodalben-Neuhof, Eckstraße 12, ist der Kleinstwagen am Sonntag, 21. Juni, von 13 bis 18 Uhr ausgiebig zu bewundern. An beiden Standorten des Autohauses Schechter wird, passend zum kalendarischen Sommeranfang, bei der Karl-Premiere ein Eismann erwartet. Außerdem werden Weber-Grills und Grillzubehör präsentiert und es gibt Kaffee und Kuchen, so Schechter. Im Mittelpunkt steht aber ganz klar das neue, nach Carl von Opel, einem Sohn des Firmengründers Adam Opel, benannte Auto. Es ist nur 3,68 Meter lang und bietet doch Platz für fünf Personen. Angetrieben wird es von einem Einliter-Dreizylinder-Benziner mit 55 kW (75 PS). Das Autohaus Schechter hat gleich eine ganze Reihe dieser Wagen bestellt, um potenzielle Kunden rasch beliefern zu können. Dirk Schechter hat sich den neuen Wagen schon genau angesehen: „Das ist ein grundsolides, einfach sehr vernünftiges Fahrzeug zu einem unschlagbaren Preis“, meint der Geschäftsführer und Verkaufsleiter des Autohauses. Der Hersteller selbst ist besonders stolz auf die „zahlreichen Sicherheits- und Komfortelemente an Bord, die sonst nur in höheren Segmenten erhältlich“ seien. Darüber hinaus sei der Opel Karl ein „digitales Multitalent“: Ab Herbst soll für den Kleinstwagen das neue „IntelliLink-Infotainment-System“ sowie der persönliche Online- und Service-Assistent „Opel OnStar“ bestellbar sein. Damit soll das Auto laut Opel als das „bestvernetzte und nutzerfreundlichste Fahrzeug in dieser Klasse Maßstäbe setzen“. Unter der Haube des neuen Opels schnurrt ein Benzinmotor mit einem Liter Hubraum und drei Zylindern, der mit einem Verbrauch von 4,3 Litern je 100 Kilometer hinkommt. Bei der Entwicklung des Karl hätten von Anfang an auch die Begriffe Funktionalität und Variabilität eine Hauptrolle gespielt, so Opel. Fahrersitz und Lenksäule sind höheneinstellbar (ab „Edition“) und auch zwei ISOFIX-Kindersitzaufnahmen fehlten nicht. Mit Hilfe der bei der Modellvariante „Exklusiv“ serienmäßig geteilt umlegbaren Rücksitzlehne lässt sich der Laderaum bedarfsgerecht erweitern. Liegen die Lehnen komplett flach, stehen für die Beladung bis unters Dach mehr als 1000 Liter Laderaumvolumen zur Verfügung. Zu den Sicherheits- und Komfortfeatures gehören laut Opel serienmäßig ABS, Traktionskontrolle TCPlus, Elektronisches Stabilitätsprogramm ESPPlus und ein Berg-Anfahr-Assistent, der das Auto beim Start am Hang am sofortigen Zurück- oder Vorrollen hindert. Auf Wunsch ist zudem ein Spurassistent erhältlich. Mittels Sensoren der Frontkamera, die den Fahrweg scannen, warnt er vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Ein akustisches Signal ertönt und in der Instrumentenanzeige leuchtet ein gelbes Warnsymbol auf. Das in die Nebelscheinwerfer integrierte Abbiegelicht soll die Sicherheit bei Richtungswechseln für den Fahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer weiter erhöhen. Außerdem sind serienmäßig sechs Airbags und die den Fuß- und Kniebereich schützenden auskuppelnden Sicherheitspedale PRS (Pedal Release System) an Bord. Auch in Sachen Komfort will sich der Karl auf einem Spitzenplatz im Kleinstwagen-Segment positionieren. Auf Wunsch sorgen nicht nur die beheizbaren Vordersitze, sondern auch das beheizbare Lederlenkrad für wohlige Wärme an kalten Tagen. Der ab der Edition-Ausstattung serienmäßige City-Modus der geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung soll das Rangieren im dichten Stadtverkehr auf Knopfdruck zum Kinderspiel machen. Und vor unliebsamen Remplern beim Einparken schützt der Parkpilot. Er warnt per akustischem Signal beim Rückwärtsfahren vor Hindernissen. (msw)

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