Rheinpfalz RHEINPFALZ Plus Artikel Buborner Gemeinderat in Sachen Forstzweckverband geteilter Meinung

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Die Bildung eines Forstzweckverbands, die Glasfaseranbindung des Dorfes und die Verabschiedung verdienter Mitglieder waren Themen der letzten Ratssitzung in Buborn vor der Wahl.

Obwohl die Leiterin des Forstamtes Kusel, Gabi Kleinhempel und der Revierförster Dietmar Antoni zur jüngsten Gemeinderatssitzung angereist waren, um über die geplante Bildung eines Forstzweckverbandes zu informieren und offene Fragen zu klären, waren die Gesichter nach der Abstimmung etwa genauso von Irritation geprägt wie zuvor, denn sie fiel mit drei Ja- und drei Neinstimmen nicht wirklich aussagekräftig aus.

Den Auftrag zur Erstellung eines Baumkatasters und der damit verbundenen Kontrolle der Standfestigkeit vergab der Rat an die Firma Baumpflege Frank aus Nanzdietschweiler.

Ortsbürgermeister Martin Henning informierte darüber, dass der Landesbetrieb Mobilität keine Möglichkeit sieht, im Zusammenhang mit der geplanten Traglasterhöhung der Kreisstraße 37 zwischen Hausweiler und Buborn Glasfaserkabel zu verlegen.

Ehe auf dem ins Auge gefassten Grundstück ein Spielplatz angelegt werden kann, müsse zunächst Planungsrecht in Form einer Ergänzungssatzung geschaffen werden.

Henning verabschiedete Jürgen Gilcher, der 20 Jahre lang Mitglied des Gemeinderates war. Gerhard Görner saß 15 Jahre in diesem Gremium und war davon zehn Jahre lang erster Beigeordneter. Im Gegenzug für die Würdigung überreichte der Gemeinderat einen Präsentkorb an Martin Henning, der seit zehn Jahren Ortsbürgermeister ist. Zuvor bekleidete er zehn Jahre lang das Amt des ersten Beigeordneten.

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