Rheinpfalz 120 Gruppen machen mit
Das fiktive Startkapital beträgt 50.000 Euro. Ziel ist es, durch Kauf und Verkauf von Aktien und Fondsanteilen dieses Kapital bis Mitte Dezember zu vermehren. Die Frage, wer dies am besten kann, gilt es beim Börsenspiel der Sparkassen zum 33. Male zu beantworten. 120 Spielgruppen der acht weiterführenden Schulen des Landkreises nehmen am Börsenspiel der Kreissparkasse Kusel teil.
Bei der Eröffnungsveranstaltung wurden die Jungbörsianer auf das „Planspiel Börse“ vorbereitet. Auf die erfolgreichsten Teams warten Geldpreise und eine Besichtigung des Fraunhofer Instituts in Kaiserslautern. Sollte eine Spielgruppe besonders erfolgreich sein, qualifiziert sie sich auch auf Landes-, Bundes- oder europäischer Ebene. Zum zweiten Mal ist das Team „Börsenmanager“ des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken dabei mit den Zehntklässlern Tim Burgers, Jonas Bleisinger und Marcel Werner. Im vergangenen Jahr schafften sie es, ihr Startkapital um 1000 Euro zu erhöhen. Um dies noch zu steigern, wollen sie die Börsenkurse häufiger beobachten. Laut dem Leiter der KSK-Werbeabteilung, Roland Sander, und Jugendmarktbetreuerin Tanja Barz will man den Schülern vermitteln, wie sie ihr eigenes Vermögen aufbauen, die richtigen Entscheidungen treffen und riskanten Spekulationen aus dem Weg gehen können. Für jede Gruppe wird ein Wertpapierdepot mit einem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro eröffnet. 175 repräsentative Wertpapiere können an sechs verschiedenen Börsenplätzen gehandelt werden.. Zum Spielende, am 16. Dezember, werden alle Depots verglichen und die Siegerteams ermittelt. (say)