Meinung RHEINPFALZ Plus Artikel Freie Wähler: Warum nicht Joachim Streit?

Joachim Streit
Joachim Streit

Die Freien Wähler müssen bei ihrer Klientel viel Boden gut machen. Eine Doppelspitze allein garantiert da noch keinen Erfolg

Eine professionelle Fraktion mit einem Vorsitzenden, der die Zügel sicher in der Hand hält. Das dürften sich viele Freie Wähler im Land wünschen. Auch deshalb soll der populäre und erfolgreiche Joachim Streit bei der Landtagswahl 2026 wieder Spitzenkandidat sein – obwohl er sein aktuelles Mandat und den Fraktionsvorsitz wegen seiner Wahl ins EU-Parlament abgegeben hat. Danach wurden die internen Querelen zum Flächenbrand. An der Basis muss die FW deshalb viel Boden gutmachen. Das wäre leichter, wenn Streit auch den Landesvorsitz übernommen hätte. Andererseits kann ihm niemand verdenken, dass er sich angesichts der vergifteten Lage nicht auch noch diesen Schuh anziehen will.

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