Gesundheit RHEINPFALZ Plus Artikel Zur Sache: Tipps zum Vorbeugen

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Schuhe: Feuchte, aufgeweichte Haut bietet Pilzen eine gute Angriffsfläche. Daher sollten Schuhe möglichst atmungsaktiv sein. Wichtig ist auch, dass sie gut passen: Druckstellen erhöhen das Risiko von Infektionen.

Hygiene: Socken und Handtücher, an denen Pilzsporen haften könnten, bei 60 Grad waschen. Diese Temperatur reicht, da Waschmittel Tenside enthalten, die die Erreger abtöten. Wer Fuß- oder Nagelpilz hatte, sollte seine Schuhe desinfizieren (zum Beispiel mit einem antimykotischen Spray).

Kontrolle: Je früher man einen Pilz entdeckt, desto besser. Daher ist es wichtig, Füße und Nägel sorgfältig anzuschauen. Vor allem zwischen dem vierten und fünften Zeh entwickelt sich leicht eine Infektion. Sobald man eine Rötung oder Risse entdeckt hat, sollte man sie mit einer Anti-Pilz-Creme bekämpfen.

Vorsorgliche Behandlung: Wer einmal Fuß- oder Nagelpilz hatte, ist anfällig für weitere Infektionen. Deshalb raten Hautärzte, die Füße hin und wieder vorsorglich mit einer antimykotischen Creme einzureiben beziehungsweise die Nägel mit einem Anti-Pilz-Lack zu bestreichen.

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