Politik Syrien: Rotes Kreuz beklagt schlimmste Gefechte des Jahres

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«Genf/Moskau.» Hunderte Zivilisten sind nach Angaben des Roten Kreuzes in den vergangenen Tagen in Syrien verletzt oder getötet worden. Es seien die schlimmsten Kampfhandlungen seit der Schlacht um Ost-Aleppo Ende 2016. Humanitäre Helfer seien kaum in der Lage, zu den Bedürftigen vorzudringen, so die Hilfsorganisation gestern. Von der Gewalt seien besonders die Regionen um al-Raqqa, Deir ez-Zor, Aleppo und Idlib betroffen. Laut dem Roten Kreuz kommen immer wieder Kampfflugzeuge zum Einsatz – sowohl Russlands, Syriens als auch der US-geführten Allianz gegen den IS. Immer wieder würden Krankenhäuser und Schulen beschädigt. Der Syrienkonflikt stand gestern im Zentrum eines historischen Treffens zwischen Russlands Präsidenten Putin und dem saudischen König Salman. Es war der erste Besuch eines saudischen Herrschers in Russland. Riad ist traditioneller Verbündeter der USA und steht im Syrienkrieg auf der Seite von Rebellengruppen, die gegen das von Moskau unterstützte Assad-Regime kämpfen.

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