Pfalz Kohl-Tonbänder: Urteil auf Dezember vertagt

In dem Prozess am Kölner Landgericht geht es um geistiges Erbe des 2017 verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl.
In dem Prozess am Kölner Landgericht geht es um geistiges Erbe des 2017 verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl.

Ludwigshafen/Köln. Der Rechtsstreit um 600 Stunden Tonbandaufnahmen aus dem Bungalow von Altbundeskanzler Helmut Kohl zieht sich weiter hin. Die Urteilsverkündung ist auf den 11. Dezember vertagt worden. Das bestätigte am Dienstag das Landgericht Köln gegenüber der RHEINPFALZ. Nach RHEINPFALZ-Informationen wurde der Termin verschoben, weil die Staatsanwaltschaft Köln prüft, ob der Verleger der Memoiren des Altkanzlers im Mai vor Gericht bewusst Falschaussagen machte. Mehr dazu lesen Sie hier

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