Pfalz FCK: In Aalen an jüngste Leistungen anknüpfen

Fällt nach seiner Knie-Operation noch lange aus: FCK-Stürmer Lukas Spalvis.  Foto: KUNZ
Fällt nach seiner Knie-Operation noch lange aus: FCK-Stürmer Lukas Spalvis.

Viele Änderungen im Vergleich zum vergangenen Samstag plant Michael Frontzeck, der Trainer des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern, nicht mit Blick auf die Partie am Montag (19 Uhr) beim VfR Aalen. Für die Lauterer gilt es, an die souveräne Darbietung von vor einer Woche beim 2:0-Sieg gegen den KFC Uerdingen anzuknüpfen. Ob in Julius Biada wie gegen die Krefelder wieder ein offensiverer Mann in der Zentrale vor den beiden Sechsern spielt, oder ob der etwas defensiver orientierte Gino Fechner auswärts wieder in die Startelf rückt und dafür Theo Bergmann weiter vorne agiert, ließ Frontzeck noch offen. Die Abwehrkette Dominik Schad, Kevin Kraus, André Hainault, Janek Sternberg steht, der 19 Jahre junge Innenverteidiger Jonas Scholz dürfte wieder auf der Bank sitzen. Denn Özgür Özdemir und Lukas Gottwalt sind nach ihren Verletzungen noch nicht so weit. „Sie brauchen noch ein bisschen, ich denke, dass sie in den nächsten 14 Tagen wieder Anschluss finden“, sagte Frontzeck. Torwart Jan-Ole Sievers erwartet der Coach in den nächsten Wochen zurück im Mannschaftstraining, mit Stürmer Lukas Spalvis sei nach seiner Knie-Operation erst im Jahr 2019 wieder zu rechnen, sagte der FCK-Trainer. Ähnliches gilt für die jungen, ebenfalls am Knie verletzten Dylan Esmel und Flavius Botiseriu.

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