Pfalz BASF: Region von Verkauf der Bauchemie kaum betroffen

Durch die Zugabe von BASF-Additiven wird Mörtel gut verarbeitbar.
Durch die Zugabe von BASF-Additiven wird Mörtel gut verarbeitbar.

Die BASF hat gut ein Jahr nach der Ankündigung der Trennung von ihrem Bauchemie-Geschäft offenbar einen Käufer gefunden. Nach RHEINPFALZ-Informationen könnte der BASF-Aufsichtsrat auf seiner Sitzung an diesem Donnerstag darüber entscheiden.

Zuletzt gab es Hinweise auf Exklusivverhandlungen mit der US-Beteiligungsgesellschaft Lone Star über den Verkauf der Sparte mit 7000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Region ist von der Abspaltung des Geschäfts kaum betroffen. In der Rhein-Neckar-Region beschäftigt die BASF in dem Geschäftsbereich rund 130 Verwaltungs- und Vertriebsmitarbeiter in Mannheim. In Frankenthal sind 16 Mitarbeiter an einem kleinen Produktionsstandort zur Herstellung von Palusol beschäftigt.

Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Mehr zum Thema
x