Pfalz BASF: Kein Problem mit Niedrigwasser

Ausreichend gefüllt ist bis auf absehbare Zeit die Lebensader des BASF-Stammwerks, das sich von Rheinkilometer 426 bis 433 am Fl
Ausreichend gefüllt ist bis auf absehbare Zeit die Lebensader des BASF-Stammwerks, das sich von Rheinkilometer 426 bis 433 am Fluss entlang zieht.

Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF, der 2018 wie andere Unternehmen auch, massive Probleme durch das dürrebedingte extreme Niedrigwasser im Rhein hatte, erwartet derzeit keine Wiederholung der Transportschwierigkeiten. Die extreme Trockenheit setzt dem deutschen Wald dagegen heftig zu.

Im Jahresdurchschnitt werden 40 Prozent der ein- und ausgehenden Transporte des größten Chemie-Areals der Welt in Ludwigshafen mit 200 Produktionsanlagen und 35.300 Mitarbeitern per Binnenschiff abgewickelt. Weil in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres kaum noch Schiffe fahren konnten, musste die BASF-Produktion stark gedrosselt werden. Das Unternehmen erlitt dadurch eine Gewinneinbuße von einer Viertel Milliarde Euro.

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