Zweibrücken Zweibrücker Weihnachtsmarkt 2023 ist Geschichte
Sehr zufrieden, aber auch sichtlich geschafft und müde waren viele der Standbetreiber des Zweibrücker Weihnachtsmarkts am Sonntagabend, dem letzten Tag der Veranstaltung. Die Flammkuchen-Bestände am Stand des Fördervereins Hockeyjugend waren längst ausverkauft, die Kartoffelpuffer am CDU-Stand ebenfalls. Nur Glühwein und Punsch sowie Feuerzangenbowle, die waren am Sonntagabend noch reichlich zu haben.
Reichlich waren auch die Besucher vor Ort zugegen. „Gestern und heute ist die Resonanz wirklich gut“, bilanzierte am Sonntagabend der Veranstalter Heiko Saberatzky von der Kontrastbühne. „Aber auch am vergangenen Samstag, als es so stark regnete, war der Platz nie leer“, zollt Saberatzky den Weihnachtsmarktbesuchern Respekt.
Warten auf die Gema-Abrechnung
Ob er auch im kommenden Jahr den Weihnachtsmarkt rund um die Alexanderskirche noch einmal organisieren wird, vermag er jetzt noch nicht zu prophezeien. „Das sage ich nach der Endabrechnung“, gibt sich Saberatzky vorsichtig.
Die größte Unbekannte auf der Gesamtrechnung sind dieses Jahr die Gema-Gebühren, die bekanntlich massiv aufgeschlagen haben. Gemeldet waren laut Saberatzky alle Auftritte und Musikdarbietungen; die Endabrechnung stehe noch aus.
Auf jeden Fall wieder dabei sein wollen die CDU und die SPD, und auch der Förderverein Hockeyjugend plant schon für den Advent 2024. Insgesamt haben sich viele Standbetreiber mit dem Weihnachtsmarkt und den Besucherzahlen zufrieden gezeigt.