Schulsport Zweibrücken: Hofenfels-Tischtennis-Girls stehen erneut im Landesfinale

Setzte sich mit 5:21 gegen das Pirmasenser Hugo-Ball-Gymnasium durch: das HFG-Team mit (von links) Paula Eschmann, Laura Lehmann
Setzte sich mit 5:21 gegen das Pirmasenser Hugo-Ball-Gymnasium durch: das HFG-Team mit (von links) Paula Eschmann, Laura Lehmann, Mila Haufschild, Paula Huber, Nele Oldenburger, Elisabeth Zimmermann und Hannah Theobald.

Die Mädchen des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums müssen bei „Jugend trainiert für Olympia“ erst mal in den Regionalentscheid. Diese Hürde meistern sie mit Bravour.

Nachdem im vergangenen Schuljahr mangels Teilnehmern für die Tischtennis-Mädchen des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums (HFG) direkt der Landesentscheid anstand, mussten sich die HFG-Girls diesmal den Weg dahin im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ erst mal im Regionalentscheid erspielen.

Mit dem Heimvorteil und der Favoritenrolle, der das Team am Ende gerecht wurde, ging es am Montag für die HFG-Mädchen in der Wettkampfklasse II (U18) gegen das Hugo-Ball-Gymnasium aus Pirmasens. Das HFG-Team gewann gleich beide Anfangsdoppel. Während Paula Huber und Nele Oldenburger ihre Partie mit 3:1 Sätzen für sich entschieden, wurden Hannah Theobald und Paula Eschmann in den entscheidenden fünften Satz gezwungen. Dort behielten sie jedoch die Nerven und gewannen trotz eines beträchtlichen Rückstands den Satz noch, womit die 2:0-Führung für das HFG feststand.

Eschmann macht den Siegpunkt

In den beiden folgenden Einzeln hielten Mila Haufschild und Laura Lehmann ihre Gegnerinnen stets in Schach und gewannen jeweils souverän mit 3:0 Sätzen. Somit fehlte nur noch ein Punkt zum Sieg. Hannah Theobald musste sich im Anschluss aber ihrer Gegenspielerin geschlagen geben. Theobald glänzte zwar mit starken Schlägen und einer guten Taktik, jedoch fand die Pirmasenserin noch besser ins Spiel.

Schließlich konnte Paula Eschmann ohne Satzverlust den aus HFG-Sicht ersehnten fünften Punkt zum verdienten 5:1-Sieg erringen. In den anschließenden Einzeln, die nicht mehr in die Wertung eingingen, zeigten auch Paula Huber und Nele Oldenburger mit klaren Siegen, dass auf sie Verlass ist. Auch im nicht mehr zählenden Abschlussdoppel behielten Mila Haufschild und Elisabeth Zimmermann die Oberhand.

Im vergangenen Schuljahr musste sich die HFG-Mannschaft im Landesfinale nach einem aufopferungsvollen Kampf mit dem zweiten Platz begnügen und das Berlin-Ticket anderen überlassen. Jetzt werden alle Kräfte für den erneuten Anlauf Richtung Bundesfinale mobilisiert.

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