Schwimmen Wsf-Bestzeiten in Rotterdam: Gold für Lukas Fritzke, Silber für Michael Raje

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Das hat sich gelohnt: Die beiden Schwimmer der Wsf Zweibrücken machten sich direkt vom Trainingslager in Ägypten auf den Weg zum Qualification Meet nach Rotterdam.

Raje und Fritzke (beide Jahrgang 2006) standen in Rotterdam je dreimal in Vorläufen auf den Startblöcken. Lukas Fritzke qualifizierte sich fürs Finale über 200 Meter Schmetterling und schlug dort in neuer Bestzeit von 2:04,68 Minuten als Erster an. Zudem startete er noch über 100 Meter und 200 Meter Freistil. Sein Vereinskollege Michael Raje schaffte es in allen drei Disziplinen, in denen er startete – 50 Meter und 100 Meter Freistil sowie 100 Meter Schmetterling – ins Finale. Über 100 Meter wurde er knapp Vierter. Im Finale über 50 Meter schlug der Mittelbacher in neuer Bestzeit von 22,81 Sekunden als Sechster an. Am Sonntag belohnte er sich im Endlauf über 100 Meter Schmetterling mit Platz zwei und Silber. Nach dem Trainingslager über Ostern in Ägypten war das Qualification Meet in Rotterdam für die beiden ein guter Vorbereitungswettkampf für die deutschen Meisterschaften vom 23. bis 26. April in Berlin.

Berlin: Baumann sammelt etliche DJM-Tickets ein

Zur gleichen Zeit ging Leo Ilias Baumann (Jahrgang 2008) von Freitag bis Sonntag bei den Berlin Swim Open in drei Disziplinen (400 Meter Lagen, 400 Meter Freistil und 200 Meter Lagen) auf die Jagd nach weiteren Tickets für die deutschen Jugendmeisterschaften. Auf allen drei Strecken konnte sich der RHEINPFALZ-Sportler des Jahres 2025 für die Finals oder Nachwuchsfinals am Nachmittag qualifizieren. Über 400 Meter Lagen steigerte er seine am Morgen geschwommene neue Bestzeit im Endlauf erneut um eine Sekunde und schnappte sich so das DJM-Ticket. Über die beiden anderen Strecken hatte er bereits morgens seine Tickets für die DJM klar machen können. Auch über 200 Meter Lagen erreichte er eine neue Bestzeit. Und im Nachwuchsfinale über 400 Meter Freistil freute er sich zusätzlich zur neuen Bestzeit noch über die Goldmedaille.

Beim Bahama-Cup in Langen waren Amélie Gieser (2010), Jacob Herr (2006) und Isabell Theisohn (1996) am Start. Im großen Teilnehmerfeld mit knapp 4000 Starts erreichten die drei Wsf-Sportler einmal das Finale, drei Bestzeiten, einmal Gold und zweimal Silber sowie sieben Qualifikationszeiten für die Deutschen Meisterschaften der Masters. Amélie Gieser sicherte sich Gold über 800 Meter Freistil und Silber über 200 Meter Freistil, Jacob Herr holte Silber über 200 Meter Lagen. Isabell Theisohn knackte die Pflichtzeiten für die Masters-DM über 100 Meter Brust (1:31,36 min), 100 Meter Rücken (1:27,19 min) und 50 Meter Brust (42,08 sec).

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