Zweibrücken Wer guckt denn da?

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Mittlerweile ist sie natürlich wieder in Freiheit, die Zeit, die sie in einem Glas verbracht hat, war nur kurz: Friedrich und Marianne Füßgus aus Contwig haben in der vierten Augustwoche in ihrem Garten eine Gottesanbeterin entdeckt. Um sie besser betrachten zu können, haben sie sie in ein Glas mit Gras getan. „In der Natur habe ich ein solches Tier zuvor noch nicht gesehen“, erzählt Füßgus. Um ganz sicher zu gehen, habe er bei Google nachgeschaut. „Man kennt ja die typische Haltung.“ Die auf der Roten Liste stehende Fangschrecke darf weder gefangen noch gehalten werden – Friedrich Füßgus hat sie deshalb gleich wieder aus dem Glas entlassen. Die grüne Farbe weist die Gottesanbeterin als Weibchen aus.

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