Basketball RHEINPFALZ Plus Artikel VTZ Zweibrücken segelt weiter stramm auf Meisterschaftskurs

Oldie Milomir Mihailovic (rechts, hier ein Archivfoto) steuerte 23 Punkte zum Sieg der Zweibrücker in der Vorderpfalz bei.
Oldie Milomir Mihailovic (rechts, hier ein Archivfoto) steuerte 23 Punkte zum Sieg der Zweibrücker in der Vorderpfalz bei.

Die VTZ-Basketballer gewinnen dank taktisch guter Leistung in der Landesliga ihr Spiel in der Vorderpfalz – und Oldie Milomir Mihailovic auch ein Privatduell.

Stramm auf Meisterschaftskurs liegen die Basketballer der VT Zweibrücken vier Spieltage vor Saisonende in der Landesliga- Rheinhessen-Pfalz. Mit dem 98:83 (56:36)-Auswärtssieg bei der Spielgemeinschaft Ludwigshafen/Frankenthal bleiben die Zweibrücker weiter unangefochten an der Tabellenspitze.

Das Zweibrücker Team von Spielertrainer Aykut Bozdemir, das mit einem großen Kader von elf Spielern angereist war, hatte die Partie in der Vorderpfalz jederzeit unter Kontrolle. „Wir haben in den ersten drei Vierteln des Spiel gut gestaltet, haben besonders den Spielmacher der Spielgemeinschaft, Mirnes Islamovic, in Manndeckung über weite Strecken der Partie aus dem Spiel genommen“, berichtet der VTZ-Coach darüber, dass seine Spieltaktik aufging. „Wir haben teilweise mit Zonendeckung gespielt, was uns allerdings nicht immer gelungen ist, weil die Kommunikation unter den Spielern manchmal nicht gut funktionierte. Dafür konnte ich aber besonders mit der Wurfausbeute zufrieden sein, weil sich alle Spieler in die Punkteliste eingetragen haben.“

Fürs VTZ-Team geht’s erst am Wahlsonntag weiter

Ein besonderes Lob verteilte Aykut Bozdemir an seinen serbischen Mitspielers Milomir Mihailovic, denn der Oldie, den im Team alle „Mikki“ rufen, war in den Reihen der VTZ mit 23 Punkten der beste Korbschütze. „Vielleicht war Mihailovic besonders motiviert, weil auf der anderen Seite mit dem Serben Islamovic ein Landsmann spielte, gegen den er besonders glänzen wollte“, sieht der VTZ-Trainer einen möglichen Grund für Mihailovics gute Leistung. Das Privatduell ging jedenfalls an den Zweibrücker Spieler, sein serbischer Kontrahent kam auf 18 Punkte.

Am nächsten Wochenende haben die VTZ-Basketballer nun eine Spielpause, bevor es am Wahlsonntag, 23. Februar, mit einem Heimspiel (16 Uhr, Ignaz-Roth-Halle) gegen die TSG Heidesheim 2 weitergeht.

So spielten sie

VT Zweibrücken: Burkholder (20), Höchst (10), Simon (17), Meenken (6), Mihailovic (23) – Foster (4), Bozdemir, Rendgen (6), Selinger (2), Kortmann (2), Gilles (8).srh

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