Zweibrücken RHEINPFALZ Plus Artikel Vizekanzler steuert riesiges Löschfahrzeug über Zweibrücker Flugplatz [mit Video]

Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) im Gespräch mit dem Triwo-Vorstandsvorsitzenden Peter Adrian auf dem Flugpla
Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) im Gespräch mit dem Triwo-Vorstandsvorsitzenden Peter Adrian auf dem Flugplatz Zweibrücken.

Noch nie saß Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) am Steuer eines solch großen Fahrzeugs, wie er der RHEINPFALZ verriet: Am Freitagmorgen durfte Klingbeil auf dem Zweibrücker Flugplatz ein Flughafenlöschfahrzeug (FLF) steuern – und er habe es „mit größtem Respekt“ getan. „Es war total beeindruckend“, fand er.

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Der Vizekanzler war aber nicht nach Zweibrücken gekommen, um ein Feuerwehrauto zu steuern und sich danach eine Löschvorführung der Flughafenfeuerwehr anzuschauen. Er nutzte den Wahlkampftermin der SPD auch, um sich mit Vertretern des Flugplatzeigentümers Triwo zu unterhalten. Im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Peter Adrian, Vorstandsmitglied Jan Glockauer und Benjamin Grünagel, Geschäftsführer des Zweibrücker Flugplatzes, habe er sich einen Eindruck verschafft, was die deutsche Luftfahrtbranche und insbesondere die kleineren Flugplätze derzeit beschäftigt. Dabei sei es auch um Drohnentransporte und elektrisch betriebene Flugzeuge für kürzere Strecken gegangen. „Ich nehm’ ein paar Punkte mit“, sagte Klingbeil, der zuvor die Pirminiuswerkstatt der Heinrich-Kimmle-Stiftung auf dem Flugplatzgelände besucht hatte.

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Ministerpräsident Alexander Schweitzer, der wie die Direktkandidatin Daniela Stauch eines der drei großen Löschfahrzeuge steuern durfte, nannte die Umwandlung des früheren Zweibrücker Militärflugplatzes „eines der schönsten, besten und erfolgreichsten Beispiele für Konversion“.

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