Handball Tim Götz bleibt beim SV 64 Zweibrücken

Torgefährlicher Spielmacher: Tim Götz (links), hier beim Sieg gegen Kirchzell.
Torgefährlicher Spielmacher: Tim Götz (links), hier beim Sieg gegen Kirchzell.

Handball-Drittligist SV 64 Zweibrücken bereitet sich auf einen Re-Start des Drittliga-Spielbetriebs Ende April vor und bastelt weiter am Kader für die kommende Runde. Eine ganz wichtige Personalentscheidung ist jetzt gefallen: Tim Götz, zu Saisonbeginn vom TV Hochdorf zum SV 64 gewechselt, wird auch kommende Saison für die Zweibrücker in der Dritten Liga auflaufen. Götz hatte in seinem bisherigen einzigen Spiel für den SV, beim Sieg gegen den TV Kirchzell, nachgewiesen, dass er die in ihn gesetzten Erwartungen – absoluter Führungsspieler und wenn erforderlich auch Matchwinner zu sein – voll erfüllt. Diese Führungsrolle war dem 23-Jährigen aus Wernersberg, der in Kaiserslautern ein Studium zum Bauingenieur absolviert, innerhalb der Mannschaft vom ersten Training weg bereits zugestanden worden. Mit dem torgefährlichen Spielmacher, der für eine weitere Runde zugesagt hat, haben die Zweibrücker eine Schlüsselposition im Mannschaftspuzzle besetzt.

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