Zweibrücken Stadtnachrichten: Verfahren um tote Saatkrähen läuft noch

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Das Verfahren um den Tod der Allee-Saatkrähen im vergangenen Jahr ist noch nicht abgeschlossen. Das teilte die Leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt auf Anfrage mit. Wie mehrfach berichtet, fanden Spaziergänger in der zweiten Mai-Woche vergangenen Jahres ungewöhnlich viele tote Krähen in der Allee. Die Wildvogelrettung Hochspeyer/Bad Dürkheim sammelte tote Tiere ein und ließ sie von der Uni München untersuchen. Ergebnis: Die Tiere wurden mit Rattengift getötet. Eine von der Kreisverwaltung Südwestpfalz in Auftrag gegebene Untersuchung beim Landesuntersuchungsamt Koblenz kam allerdings zu einem anderen Ergebnis. Der Naturschutzverband Pollichia Rheinland-Pfalz hatte Strafanzeige gegen unbekannt gestellt wegen der mutmaßlichen Vergiftung der Vögel. Am Mittwoch, gegen 13.20 Uhr, rammte ein Auto auf dem Parkplatz des Hilgardcenters beim Ausparken einen gegenüber geparkten schwarzen 1er BMW und flüchtete. Laut Polizei wurde der silberne Fluchtwagen mit Zweibrücker Kennzeichen von einer älteren Frau mit grauen Haaren gefahren. Die Besitzerin des beschädigten Autos saß in ihrem Wagen, während dieser gerammt wurde. Es entstand ein Schaden von etwa 1200 Euro. Das teilte die Polizei mit. Die Affäre um Karl Otto Müller – ein sogenanntes Fakeprofil, auch Troll genannt, auf Facebook – hat die Zweibrücker Kommunalpolitik in den vergangenen Wochen auf Trab gehalten. Eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse finden Sie auf Südwest

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