Zweibrücken Stadtnachrichten: Nach Messerstich: Gutachten soll Tathergang beleuchten

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Im Fall des am 25. April in der Wilhelmstraße getöteten 51-Jährigen hat die Staatsanwaltschaft ein rechtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Das teilte die Leitende Staatsanwältin Iris Weingardt auf Anfrage mit. Dadurch versprechen sich die Ermittler weitere Einzelheiten zum Tathergang. Der 51-Jährige wurde nach einem Zeugenhinweis in der Nacht vom 25. auf 26. April tot in seiner Wohnung aufgefunden. Der 23 Jahre alte Sohn des Mannes, der mit ihm gemeinsam in der Wohnung lebte, steht im Verdacht, seinen Vater mit einem Stich in den Hals getötet zu haben. Er wurde noch in der Tatnacht festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Laut vorläufigem Obduktionsbericht ist der Mann verblutet. Weiterhin gab die Staatsanwaltschaft das Einatmen von Blut nach einem Messerstich als Todesursache an.

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