Zweibrücken Sonderimpftage für Kinder ab 5

Für die Kinder-Impftermine muss man sich vorher im Internet anmelden.
Für die Kinder-Impftermine muss man sich vorher im Internet anmelden.

Die Impfstelle Zweibrücken am Busbahnhof bietet im Januar und Februar zwei Sonderimpftage an, die nur für Kinder von 5 bis 11 Jahren gedacht sind: am Samstag, 22. Januar, und am Samstag, 12. Februar, von 8 Uhr bis 15 Uhr.

Zwei Kinderärztinnen aus dem Team des Impfzentrums werden die Kinder impfen. Verimpft wird nur der Impfstoff von Biontech/Pfizer, der ausdrücklich für Kinder empfohlen werde, wie Zweibrückens Pressesprecher Jens John mitteilt. Für die Impftage muss man sich auf impftermin.rlp.de anmelden. Auf dieser Internetseite des Landes sollen bis spätestens Anfang kommender Woche Termine für Kinder freigeschaltet werden.

„Gerade, wenn es um die Impfung eines Kindes geht, besteht ein erhöhter Bedarf an Informationen und persönlichem Gespräch. Das haben uns bereits die Impfungen von Jugendlichen ab 12 Jahren gezeigt. Deshalb werden wir an diesen Tagen keine spontanen Impfungen zulassen. Eine Registrierung über das Portal der Impfterminvergabe des Landes zwingend erforderlich. Nur so ist es uns möglich auf die Bedarfe der Kinder und ihrer Eltern entsprechend einzugehen und einen reibungslosen Ablauf zu garantieren“, erklärt der Leiter der Kommunalen Impfstelle Zweibrücken, Matthias Freyler.

Immer mehr Anfragen von Eltern von Kindern unter 5

In letzter Zeit hätten sich die Anfragen von Eltern mit Kindern unter 12 Jahren gehäuft, die nach einer Impfmöglichkeit gesucht haben. „Diesen gesteigerten Bedarf möchten wir bedienen, indem wir Sonderimpftage durchführen, die speziell auf die Kinder und ihre Bedürfnisse ausgerichtet sind“, ergänzt Zweibrückens Oberbürgermeister Marold Wosnitza.

Um genügend Zeit für die einzelnen Impfungen und Aufklärungsgespräche zu haben, werde die Impfstelle nicht unter Volllast impfen, sondern ein Tagesmaximum von 200 Impfungen pro Impftag ansetzen, schreibt Jens John. An einem regulären Öffnungstag der kommunalen Impfstelle würden als Tagesmaximum 500 Impfungen ansetzt.

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