Nach dem 3:0 gegen Bliesen geht der SVK mit Rückenwind ins direkte Duell bei Saarlouis. Ein Sieg sichert Platz sieben, doch ein knappes 2:3 birgt Risiken.
Der 3:0-Heimsieg (25:17, 25:18, 25:22) am Samstag im vorletzten Spiel der Oberliga-Saison gegen den TV Bliesen war ein wichtiger Erfolg für die Volleyballer des SVK Blieskastel/Zweibrücken auf dem Weg zum möglichen Klassenverbleib. „Wir haben stark gespielt, gute Feldabwehr gehabt, die Schwächen wie zuletzt beim Blocken abgestellt. Nur unser Manko, die vielen Aufschlagfehler, ist geblieben“, sagte hinterher SVK-Spielertrainer Alexander Hoffmann zu den 68 Minuten vor 26 Zuschauern. In der kritischen Phase des dritten Satzes hatte sich der Coach für Joshua Hays (Foto, in Grau beim Angriff) ausgewechselt, um die Blockarbeit zu stabilisieren. Gut lief es für Zweibrücken im Angriff, wo besonders die beiden Außenspieler Micah Moore und Daniel Hoffmann überzeugten. Auch Libero Felix Hoffmann brachte durch gute Ballannahmen Sicherheit in die Abwehr. Die Entscheidung darüber, wer nicht absteigt, fällt nun am letzten Spieltag am kommenden Samstag, wenn die Zweibrücker Volleyballer als Tabellenachter beim Neunten VSG Saarlouis (ein Punkt weniger) antreten müssen. „Mit einem Sieg würden wir sicher auf Platz sieben landen. Bei einer knappen 2:3-Niederlage müssten wir noch zittern, und auf die Ergebnisse der anderen Teams warten“, sieht SVK-Coach Hoffmann ein spannendes Finale im Kampf um den Klassenverbleib voraus.