Reinheim Neuer Animationsfilm zur Fürstin von Reinheim

Über die Fürstin von Reinheim gibt es im Internet auf der Seite des Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim (hier das Torha
Über die Fürstin von Reinheim gibt es im Internet auf der Seite des Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim (hier das Torhaus) einen Kurzfilm auf Deutsch und Französisch.

Etwas Besonderes gibt es seit Anfang Mai auf der Homepage und der Facebook-Seite des Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim (EKP) zu entdecken: einen Animationsfilm zur sogenannten Fürstin von Reinheim. Der Kurzfilm gewährt Einblicke in die Siedlungsgeschichte der Kelten im Bliestal.

Unter www.europaeischer-kulturpark.de ist im Film das Leben der Fürstin um 400 vor Christus beschrieben, der Handelsverkehr entlang der Blies und der Alltag der Kelten. Der Film ist in deutscher und französischer Sprache veröffentlicht und wurde vom EKP zusammen mit den Künstlern Friedrich van Schoor und Tarek Mawad entwickelt.

Mit dem Entdecken des Fürstinnengrabes im Jahr 1954 wurden Maßnahmen ergriffen, diesen Schatz in der Region aufzuarbeiten und zu bewahren. Denn der Hügel barg besondere Grabbeigaben, wie meisterhaft verzierten Goldschmuck. Die drei Grabhügel wurden 1999 in ihren ursprünglichen Ausmaßen rekonstruiert. Der Hügel der Fürstin ist begehbar, wobei man einen schönen inszenierten Einblick in die Grabkammer hat.

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