Kommentar
Neue Idee des LAZ Zweibrücken verdient Respekt
Nach der Ära von Ex-Weltmeister Raphael Holzdeppe hat sich das LAZ Zweibrücken auf die Fahne geschrieben, mit seinem Stabhochsprung-Meeting „Sky’s The Limit“ neue Wege zu gehen – und verstärkt auf die Jugend zu setzen statt weiter ein Ereignis für Spitzensportler mit Punkten für die Weltrangliste anzubieten. Bemerkenswert dabei: Der Verein hat das Meeting am traditionellen „Saarländertag“ (15. August) nicht kleiner gemacht.
Im Gegenteil, der Aufwand ist noch größer geworden als in den Jahren zuvor. Denn statt auf einer Anlage wird vor dem Zweibrücker Rathaus nun auf zwei Anlaufstegen parallel gesprungen. Dafür wurde auch ein riesiges neues Podest für die Landematten gebaut. Das Konzept ging auf: 68 Springer, davon 48 Nachwuchsspringer durften sich an dem Tag rund 600 begeisterten Zuschauern präsentieren. Für manchen Jugendlichen war es sicher das erste Springen vor so einer Kulisse. Wenn das nicht motiviert ...