Zweibrücken Licht und Schatten bei 8:8

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Edenkoben. Mit einem Auswärtspunkt im Gepäck traten die Riedelberger Herren die Heimreise aus der Vorderpfalz an. Gegen den TTV Edenkoben erkämpften sie nach 4:8-Rückstand noch ein Remis und halten somit Anschluss ans rettende Ufer in der Ersten Pfalzliga. Dennoch war es ein Spiel mit Licht und Schatten.

Es war wie verhext. Auf den ersten drei Positionen gelang nicht ein Punktgewinn. Besonders ärgerlich waren die knappen Niederlagen zu Beginn. Die ersten fünf Zähler errang Edenkoben durch Erfolge im fünften Satz. „Wären die Spiele für uns gefallen, hätte es 6:0 gestanden, und Edenkoben wäre weg gewesen“, trauerte TTC-Spieler Christian Becker den verlorenen Spielen nach. Trotz eines 1:5 -Rückstandes gab der TTC aber nicht klein bei, und verkürzte durch Erfolge von Dirk Ehrmantraut, Benjamin Sema und Manuel Müller auf 4:5. Das Glück, das den Gästen zu Beginn noch fehlte, verhalf dem TTC zum Ende hin noch zum Punktgewinn. Lobende Worte fand Becker vor allem für Benjamin Sema: „Er hat gegen Daniel Herty richtig stark gespielt.“ Zweimal 11:1 und im dritten Satz ein 11:6 sprechen Bände. Als Riedelberg gerade den Matchball im Doppel verwandelte, stand es im letzten Einzel von Manuel Müller 11:11 im Entscheidungssatz gegen Ralf Günthner. Die nächsten beiden Punkte errang Müller und konnte so den Auswärtspunkt für den TTC eintüten.Trotz des Punktgewinns stehen die Riedelberger weiter auf dem elften und vorletzten Tabellenrang. (benj)

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