Schulsport Landesentscheid: Jungs des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums auf Platz sieben
Die Leichtathletik-Jungs des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums (HFG) hatten beim Landesentscheid des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Konz gleich mit mehreren Widrigkeiten zu kämpfen. Am Ende landete die U14-Mannschaft am Donnerstag auf Platz sieben unter acht teilnehmenden Teams.
„Wir sind durch mehrere, teils kurzfristige Absagen schon stark ersatzgeschwächt angetreten“, berichtete Lehrer Christoph Haberer, der das HFG-Team zusammen mit seinem Kollegen Michael Dorda betreute. Dadurch hätten sich die Hofenfels-Jungs bereits in der ersten Disziplin, dem 800-Meter-Lauf, 200 Punkte Rückstand eingehandelt, „die waren dann kaum noch aufzuholen“, so Haberer. Insgesamt hätte das Team über die abschließende Staffel noch den siebten Platz gerettet.
Die 4026 Punkte für die Hofenfelser seien auch deshalb nicht repräsentativ, weil der Hochsprungwettbewerb in Konz abgesagt werden musste. „Es hat zu stark geregnet, die Anlaufbahn war zu nass“, sagte Haberer. Zum Vergleich: Im Regionalentscheid im heimischen Westpfalzstadion hatten die HFG-Jungs noch über 5000 Punkte gesammelt. „Insgesamt haben sie das beste draus gemacht“, sagte Haberer. Zum HFG-Team gehörten: Leon Andörch, David Ballod, Jan Heß, Lennart Masser, Felix Mitschke, Simon Okafor, Julius Sattler und Aaron Simmet.